Zahnarztstühle & Behandlungseinheiten
Vollständig konfigurierte Behandlungseinheiten für Zahnarztpraxen — inkl. Mikromotor, 12 Monate Garantie. B2B-Direktimport.
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4 Modelle — das richtige für jeden Bedarf
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| Preis ab | 14.490 € | 14.490 € | 14.490 € | 8.900 € |
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Expertenwissen
Was ist eine Behandlungseinheit?
Definition und Komponenten
Eine Dentalbehandlungseinheit (auch: Zahnarzteinheit, dental unit) ist die zentrale Ausrüstung jedes Zahnarzt-Behandlungsraums. Sie besteht aus dem eigentlichen Behandlungsstuhl (mit motorisch verstellbarer Rückenlehne, Sitzfläche und Kopfstütze), dem Instrumentenarm mit Anschlüssen für alle verwendeten Handinstrumente, der OP-Leuchte, der Spuckschale mit Wassersystem sowie dem Absaugsystem. In modernen Einheiten kommen Touch-Bedienpanels, integrierte LCD-Röntgenbetrachter und programmierbare Stuhlspeicher hinzu.
Welche Anschlüsse und Versorgungsleitungen werden benötigt?
Jede Behandlungseinheit benötigt vier Anschlüsse: Druckluft (0,5–0,8 MPa, eigener Kompressor), Wasser (Kaltwasser, alternativ interner Wassertank), Strom (230V, eigener Stromkreis gemäß VDE 0100-710) und Abwasser (DN 40 Anschluss). Die Installation muss durch einen zugelassenen Dentaltechniker oder Fachbetrieb erfolgen; fehlerhafte Installation kann die Garantie erlöschen lassen und sicherheitsrelevante Mängel verursachen.
Lebensdauer und Wartung
Moderne Behandlungseinheiten haben bei regelmäßiger Wartung eine Lebensdauer von 10–20 Jahren. Kritische Wartungspunkte sind: regelmäßige Desinfektion und Entkalkung des Wassersystems, jährliche Überprüfung der Absauganlagen, Wartung der Kompressoren und Überprüfung der elektrischen Sicherheit gemäß DIN EN 60601-1. Wir empfehlen mindestens eine jährliche Wartung durch einen zertifizierten Techniker.
9-Uhr-Ansatz vs. 12-Uhr-Ansatz: Einfluss auf die Modellwahl
Der 9-Uhr-Ansatz (Behandler sitzt seitlich neben dem Patienten) ist in Deutschland die traditionell verbreitete Arbeitshaltung — dafür sind die CX-8900, der DTC-329 und die CX-2311 mit klassischer Seitenkonsole ausgestattet. Der 12-Uhr-Ansatz (Behandler sitzt hinter dem Patientenkopf) gilt als rückenfreundlicher und wird in Skandinavien und den USA als Standard gelehrt — dafür ist die CX-8000 mit Schwingbügel die richtige Wahl. Die Entscheidung hängt von der eigenen Arbeitsgewohnheit und ggf. bestehenden muskuloskelettalen Beschwerden ab.
Kaufberatung
Checkliste: Die richtige Behandlungseinheit finden
Vor dem Kauf klären:
- Welcher Arbeitsansatz? 9-Uhr (Seitenkonsole) oder 12-Uhr (Schwingbügel)?
- Einzelpraxis oder Gemeinschaftspraxis? (Einfluss auf Speicherpositionen)
- Haupt- oder Prophylaxeraum? (CX-2311 vs. Vollmodell)
- Raumgröße und Durchgangsbreite für Anlieferung prüfen
- Vorhandene Druckluft-, Wasser- und Abwasseranschlüsse?
Modellempfehlung:
- Einzelpraxis, Hauptraum: CX-8900 (LINAK, 9 Speicher, Touch)
- Gemeinschaftspraxis / BAG: DTC-329 (12 Speicher, Luxury)
- 12-Uhr-Ansatz / Ergonomie: CX-8000 (Schwingbügel)
- Prophylaxeraum / 2. Zimmer: CX-2311 (ab 8.900 €)
- Kombination: CX-8900 + CX-2311 — gemeinsame Lieferung möglich
Fachwissen
Zahnarzt Behandlungseinheit: Aufbau und Komponenten im Detail
Eine zahnärztliche Behandlungseinheit ist weit mehr als ein Stuhl — sie ist ein komplexes medizintechnisches System, das alle Versorgungsleitungen, Steuerelektroniken und Arbeitsinstrumente eines modernen Behandlungsraums in einer einzigen, ergonomisch durchdachten Einheit vereint. Das Verständnis der einzelnen Komponenten ist entscheidend, um beim Kauf die richtige Entscheidung für die eigene Praxis zu treffen.
1. Der Behandlungsstuhl (Patientenstuhl)
Das Herzstück jeder Behandlungseinheit Zahnarzt ist der Patientenstuhl. Er muss in allen drei Raumachsen motorisch verstellbar sein: Sitzhöhe, Rückenlehnwinkel und Kopfstützenposition. Qualitätsmerkmale sind dabei die verwendeten Antriebsmotoren. Unsere Modelle CX-8900 und CX-8000 setzen auf LINAK-Motoren aus Dänemark — einem der weltweit führenden Hersteller für elektrische Linearantriebe in der Medizintechnik. LINAK-Motoren zeichnen sich durch besonders leisen Lauf, hohe Präzision und eine Lebensdauer von mehreren Jahrzehnten aus.
Wichtig beim Zahnarzt Behandlungsstuhl ist auch die Polstergeometrie: Eine anatomisch geformte Rückenlehne, eine ausreichend breite Sitzfläche (mindestens 50 cm) und eine dreidimensional verstellbare Kopfstütze sind Grundvoraussetzungen für die korrekte Lagerung des Patienten. Gute Behandlungseinheiten bieten zudem programmierbare Stuhlspeicherpositionen — im CX-8900 sind es 9, im DTC-329 sogar 12 — sodass bei häufig wiederkehrenden Behandlungsabläufen keine manuellen Neueinstellungen notwendig sind.
2. Der Instrumentenarm
Der Instrumentenarm verbindet alle Druckluft-, Wasser- und Elektroanschlüsse mit den verwendeten Handinstrumenten. Je nach Modell und Arbeitsansatz ist er als Seitenkonsole (9-Uhr-Ansatz, CX-8900, DTC-329, CX-2311) oder als Schwingbügel (12-Uhr-Ansatz, CX-8000) ausgeführt. Die Anzahl der Instrumentenplätze variiert: Unsere Vollmodelle bieten 5–6 Plätze, was den gleichzeitigen Anschluss von Turbine, Winkelstück, Drei-Wege-Spritze, Ultraschallscaler und weiteren Instrumenten ermöglicht.
Entscheidend für die Alltagspraxis ist die Zugänglichkeit der Schlauchführung: Gut konzipierte Instrumentenarme führen die Schläuche so, dass sie weder den Bewegungsradius des Behandlers einschränken noch durch Zug Verschleiß entstehen. Die Drei-Wege-Spritze — für Luft, Wasser oder ein Wasser-Luft-Gemisch — ist an jeder zahnärztlichen Behandlungseinheit standardmäßig vorhanden und ein häufig genutztes Arbeitsinstrument.
3. Absaugsystem: Nassabsaugung und Trockenabsaugung
Das Absaugsystem ist einer der wichtigsten hygienerelevanten Bestandteile jeder Behandlungseinheit Zahnarzt. Es wird grundsätzlich zwischen zwei Systemen unterschieden:
- Nassabsaugung (Speichelzieher, ca. 150–200 l/min): Saugt Speichel und kleinere Flüssigkeitsmengen ab. Wird über einen separaten Speichelzieheranschluss am Instrumentenarm betrieben.
- Trockenabsaugung / Chirurgiesauger (ca. 300–600 l/min): Für die leistungsstarke Absaugung während der Bohrbehandlung. Erfordert eine externe Absauganlage im Technikraum.
Alle unsere Behandlungseinheiten werden standardmäßig mit Nassabsaugungsanschluss geliefert. Der Anschluss einer externen Absauganlage ist in jedem Modell vorbereitet. Die Nassabsauganlage ist in den Modellen CX-2311 und CX-8000 im Lieferumfang enthalten; bei CX-8900 und DTC-329 kann sie optional dazubestellt werden.
4. Spuckschale, Wassersystem und Mundduschen
Die Spuckschale (Speibecken) ist aus hygienischen Gründen eines der am meisten gereinigten Elemente einer zahnarzt Behandlungseinheit. Moderne Einheiten verwenden Edelstahl- oder hochwertigen Keramik-Einsätze, die einfach zu reinigen und desinfizieren sind. Das Wassersystem versorgt sowohl die Instrumente (Turbine, Winkelstück, Ultraschall) als auch die Munddusche und die Spuckschale. Wichtig: Gemäß den RKI-Empfehlungen zur Hygiene in der Zahnmedizin müssen Wasserschläuche und das interne Leitungssystem regelmäßig desinfiziert und auf Legionellenwachstum geprüft werden — insbesondere nach Betriebsunterbrechungen.
5. OP-Leuchte
Die OP-Leuchte ist direkt an der Behandlungseinheit Zahnarzt montiert und muss schattenarme, farbechte Ausleuchtung des Mundraums gewährleisten. Moderne LED-OP-Leuchten wie die integrierte CX-152 in unseren Modellen bieten eine Lichtintensität von über 25.000 Lux bei einer Farbtemperatur im Tageslichtbereich (5.500–6.500 K), die die Unterscheidung von Schmelz, Dentin und Restaurationsmaterialien erleichtert. Viele Leuchten sind heute mit einem berührungslosen Steuerfeld ausgestattet, um Infektionsrisiken durch Händekontakt zu minimieren.
Investition & Kosten
Behandlungseinheit Zahnarzt kaufen: Kosten, Kalkulation und Direktimport
Die Investition in eine neue Behandlungseinheit Zahnarzt ist eine der größten Einzelanschaffungen in der Praxiseinrichtung — und gleichzeitig eine der langfristigsten. Die folgende Übersicht hilft bei der realistischen Kalkulation.
Gesamtkosten einer Behandlungseinheit: Was gehört dazu?
Der Listenwert einer zahnarzt Behandlungseinheit deckt in der Regel die Einheit selbst ab — nicht aber alle Nebenkosten. Eine vollständige Kalkulation umfasst:
- Behandlungseinheit: ab 8.900 € (CX-2311) bis 14.490 € netto (Vollmodelle) — direkt bei Sparpraxis-Dental ohne Depot-Aufschlag
- Lieferung & Transport: abhängig von Entfernung und Etage, wird separat kalkuliert
- Montage & Installation: durch zertifizierten Dentaltechniker, typisch 600–1.200 € je nach Aufwand
- Anschlussarbeiten: Druckluft, Wasseranschluss, Elektriker (230V, eigener Stromkreis) — je nach Raumzustand 500–2.000 €
- Entsorgung der Alteinheit: bei Umbau oder Praxisübernahme ggf. 200–500 €
Durch den Direktimport bei Sparpraxis-Dental entfallen Depot-Marge, Außendienst-Provision und Distributor-Aufschlag — das entspricht typischerweise einer Ersparnis von 20–40 % gegenüber dem klassischen Dentalhandel. Bei einer Investition von 14.490 € brutto entspricht das einer realen Ersparnis von bis zu 5.000 € im Vergleich zu deutschen Dental-Depots bei vergleichbarer Ausstattung.
Abschreibung und Finanzierung
Steuerlich werden zahnärztliche Behandlungseinheiten üblicherweise über 8–10 Jahre abgeschrieben (AfA-Tabelle für Praxiseinrichtungen). Bei einem Anschaffungswert von 15.000 € netto ergibt das eine jährliche Abschreibung von ca. 1.500–1.875 €. Viele Zahnarztpraxen finanzieren Behandlungseinheiten über spezialisierte Praxisfinanzierungen mit Laufzeiten von 36–84 Monaten. Bei einer monatlichen Rate von ca. 250–350 € kann die Einheit durch zusätzliche Behandlungserlöse — insbesondere durch effizientere Terminabläufe und PZR-Kapazitäten — rasch amortisiert werden.
ROI: Wann rechnet sich eine neue Behandlungseinheit?
Eine neue Behandlungseinheit Zahnarzt erhöht die Praxiskapazität direkt, wenn ein zusätzlicher Behandlungsraum eingerichtet wird. Bei einem zweiten Prophylaxeraum mit der CX-2311 (ab 8.900 €) und einer ZMP mit 20 PZR-Sitzungen pro Woche à 90 € Erlös ergibt sich ein monatlicher Mehrerlös von ca. 7.200 € — die Einheit ist also bereits nach 5–6 Wochen Betrieb amortisiert. Für Hauptbehandlungsräume bei Neupraxen ist die Behandlungseinheit der Grundstein für alle weiteren Erlöse.
Normen & Recht
Zahnarzt Behandlungseinheiten: Normen, Betreiberpflichten und Hygiene
Als Betreiber einer zahnärztlichen Behandlungseinheit in Deutschland unterliegen Zahnarztpraxen einer Reihe gesetzlicher Pflichten. Ein Überblick über die wichtigsten Regelwerke:
Medizinprodukterecht (MPDG / MPBetreibV)
Behandlungseinheiten gelten als Medizinprodukte und unterliegen dem Medizinprodukterecht-Durchführungsgesetz (MPDG) sowie der Medizinprodukte-Betreiberverordnung (MPBetreibV). Als Betreiber sind Zahnarztpraxen verpflichtet:
- Ein Medizinproduktebuch zu führen (Wartungen, Reparaturen, Prüfungen dokumentieren)
- Regelmäßige sicherheitstechnische Kontrollen (STK) durchzuführen — bei elektrisch betriebenen Behandlungseinheiten in der Regel alle 2 Jahre
- Den bestimmungsgemäßen Betrieb sicherzustellen und das Personal einzuweisen
- Vorkommnisse (Defekte mit Patientengefährdung) dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) zu melden
Hygieneanforderungen an die Behandlungseinheit Zahnarzt
Das Robert Koch-Institut (RKI) hat in seinen „Empfehlungen zur Infektionsprävention in der Zahnheilkunde“ detaillierte Vorgaben für den Betrieb von Behandlungseinheiten formuliert. Besonderes Augenmerk gilt dem Wassersystem: Dentaleinheiten-Wasser muss Trinkwasserqualität nach TrinkwV erfüllen. Maßnahmen umfassen:
- Tägliches Durchspülen aller Wasserschläuche für mindestens 2 Minuten zu Beginn der Praxistätigkeit
- Wassersystem-Desinfektion nach Betriebsunterbrechungen von mehr als 24 Stunden
- Regelmäßige Überprüfung auf Legionellen (Leitungstemperaturen unter 25 °C sind kritisch)
- Wischdesinfektion aller patientennahen Oberflächen zwischen den Behandlungen
- Abdeckung von Bedienoberflächen und Touch-Panels mit Schutzfolien oder Einmalhandschuhen
Elektrische Sicherheit: DIN VDE 0100-710
Die elektrische Installation medizinisch genutzter Räume muss der DIN VDE 0100-710 (Errichten von Niederspannungsanlagen in medizinisch genutzten Räumen) entsprechen. Das bedeutet unter anderem: eigener Stromkreis für die Behandlungseinheit, Potenzialausgleich aller leitfähigen Teile im Patientenbereich und entsprechende Sicherungen. Diese Anforderungen müssen bei der Raumplanung und dem Elektro-Anschluss durch einen qualifizierten Elektriker berücksichtigt werden.
Druckluftversorgung: Qualität und Anforderungen
Die Druckluft für eine Behandlungseinheit Zahnarzt muss ölfrei, wasserfrei und partikelarm sein (gemäß ISO 8573-1). Öl im Druckluftsystem kann zu dauerhaften Schäden an Turbinen und Winkelstücken führen und stellt eine hygienische Gefährdung dar. Praxiskompressoren müssen daher über geeignete Filter und Trockner verfügen. Der empfohlene Betriebsdruck liegt bei 0,5–0,8 MPa (5–8 bar); zu hoher Druck schädigt Turbinen, zu niedriger Druck führt zu Leistungseinbußen und unrundem Lauf.
Ergonomie
Ergonomie am Zahnarzt Behandlungsstuhl: Gesundheit und Effizienz
Muskuloskelettale Erkrankungen — insbesondere an Nacken, Schultern und Rücken — sind unter Zahnärzten weit verbreitet. Studien zeigen, dass bis zu 80 % aller Zahnärzte im Laufe ihrer Karriere unter behandlungsbedingten körperlichen Beschwerden leiden. Die richtige Wahl und Einstellung der Behandlungseinheit Zahnarzt ist deshalb nicht nur eine Frage der Effizienz, sondern der langfristigen Berufsausübung.
9-Uhr-Ansatz vs. 12-Uhr-Ansatz: Die entscheidende Grundsatzfrage
Die Wahl zwischen 9-Uhr- und 12-Uhr-Ansatz ist die wichtigste ergonomische Entscheidung beim Kauf einer Zahnarzt Behandlungseinheit, weil sie die gesamte Raumplanung und Gerätewahl bestimmt:
| 9-Uhr-Ansatz (Seitenkonsole) | 12-Uhr-Ansatz (Schwingbügel) | |
|---|---|---|
| Behandlerposition | Seitlich neben dem Patient (3–9 Uhr) | Hinter dem Patientenkopf (11–1 Uhr) |
| Rückenwirkung | Stärkere Rotation der Wirbelsäule | Aufrechte Haltung, weniger Verdrehung |
| Verbreitung DE | Traditionell dominierend | Wachsend, insb. bei Praxisneueinrichtung |
| Empfohlenes Modell | CX-8900 · DTC-329 · CX-2311 | CX-8000 (Schwingbügel) |
Stuhlhöhe und Sitzposition des Behandlers
Unabhängig vom Arbeitsansatz gilt: Der Zahnarzt Behandlungsstuhl muss so eingestellt sein, dass der Behandler auf einem ergonomischen Sattelhocker oder Arbeitsstuhl mit leicht vorgeneigte Hüfte und entspannten Schultern arbeiten kann. Die Oberschenkel sollten leicht abwärts geneigt sein, der Patientenkopf auf Herzhöhe des Behandlers. Eine zu hohe Patientenposition führt zum Anheben der Schultern — eine der häufigsten Ursachen für Nacken- und Schulterbeschwerden in der Zahnarztpraxis.
Vier-Hände-Technik und Ergonomie
Die konsequente Anwendung der Vier-Hände-Technik (Behandler + Assistenz) reduziert die körperliche Belastung erheblich, da der Behandler Instrumente nicht mehr selbst reichen oder ablegen muss. Die Behandlungseinheiten Zahnarzt von Sparpraxis-Dental bieten dafür 5–6 Instrumentenplätze sowie optional einen separaten Assistenzplatz. Eine gut konfigurierte Einheit mit klarer Zoneneinteilung (ruhige Zone für selten genutzte Geräte, Übertragungszone, Aktionszone) steigert nicht nur die Ergonomie, sondern auch die Behandlungsgeschwindigkeit und damit den Durchsatz pro Behandlungsstunde.
Praxisgründung
Behandlungseinheit Zahnarzt bei der Praxisgründung: Planung und Entscheidung
Die Wahl der richtigen Behandlungseinheiten Zahnarzt ist bei der Praxisgründung eine der strategisch wichtigsten Entscheidungen. Sie beeinflusst Raumplanung, Patientenfluss, Arbeitsergonomie und das Budget über die nächsten 10–15 Jahre. Eine Entscheidung, die sich gut informiert treffen lässt.
Wie viele Behandlungsräume brauche ich?
Als Faustformel gilt: Eine Einzelpraxis mit einem Behandler benötigt mindestens zwei Behandlungsräume für einen effizienten Patientenfluss (ein Zimmer für die aktive Behandlung, eines für die Vorbereitung des nächsten Patienten). Bei zwei und mehr Behandlern sollten entsprechend mehr Räume eingeplant werden. Für einen Prophylaxeraum (ZMP/ZAH) empfiehlt sich die kompakte CX-2311 ab 8.900 € netto als kosteneffiziente Lösung mit vollständiger Ausstattung.
Raumplanung: Mindestmaße und Anforderungen
Ein Behandlungsraum für eine zahnärztliche Behandlungseinheit benötigt gemäß den Empfehlungen der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung (KZBV) und den Hygienerichtlinien mindestens:
- Mindestfläche: 12–15 m² (empfohlen 18–20 m² für komfortable Vier-Hände-Arbeit)
- Durchgangsbreite Tür: mindestens 90 cm (besser 100 cm) für Lieferung und Rollstuhlzugang
- Deckenhöhe: mindestens 2,50 m (für ausreichend Lichtausleuchtung und Raumklima)
- Lüftung: ausreichend be- und entlüftbar (Fenster oder mechanische Lüftung)
- Anschlüsse für Druckluft, Wasser, Abwasser und Strom in Wandnähe der geplanten Einheitenposition
Direktimport vs. lokales Dental-Depot: Was lohnt sich?
Der klassische Weg zur neuen Behandlungseinheit Zahnarzt führt über den lokalen Dentaldepot-Außendienst. Das hat Vorteile: persönlicher Ansprechpartner vor Ort, lokaler Techniker, Showroom. Aber es hat einen erheblichen finanziellen Nachteil: Im Preis eines Dental-Depots sind Depot-Marge (15–25 %), Außendienst-Provision (5–10 %) und Distributor-Aufschlag (5–15 %) enthalten — zusammen bis zu 50 % des Nettoeinkaufspreises.
Sparpraxis-Dental importiert direkt vom Hersteller und gibt diese Einsparung vollständig an die Praxis weiter. Das bedeutet: Eine Behandlungseinheit Zahnarzt, die beim Depot 20.000–25.000 € kosten würde, ist bei uns ab 14.490 € erhältlich — bei vergleichbarer oder überlegener Ausstattung (LINAK-Motoren, Touch-Panel, 9 Stuhlspeicher). Qualität und Garantie (12 Monate, Ersatz oder Reparatur) bleiben vollständig erhalten.
Welche Behandlungseinheit für welchen Praxistyp?
Jede Praxis hat andere Anforderungen an ihre zahnarzt Behandlungseinheiten. Hier unsere Empfehlungen:
- Allgemeinzahnarzt-Einzelpraxis: CX-8900 (9 Speicher, Touch-Panel, LINAK, 6 Instrumentenplätze) — die Rundum-Ausstattung für den Hauptraum
- Gemeinschaftspraxis / BAG mit mehreren Behandlern: DTC-329 (12 Speicher für individuelle Behandlereinstellungen, Luxury-Finish)
- Ergonomie-orientierte Praxis / 12-Uhr-Ansatz: CX-8000 (Schwingbügel, Touch-Control, 5 Instrumentenplätze)
- Prophylaxe- / ZMP-Zimmer oder Second Room: CX-2311 (ab 8.900 €, kompakt, voll ausgestattet für PZR)
- Neupraxis mit Budget-Fokus: Kombination CX-2311 + CX-8900, gemeinsame Lieferung spart Transportkosten
Über Sparpraxis-Dental
Warum Zahnarztpraxen Sparpraxis-Dental wählen
Sparpraxis-Dental (sparpraxis-dental.de) ist ein Direktimporteur für Deutschland, Österreich und die Schweiz mit Sitz in Deutschland.
Das Sortiment von Sparpraxis-Dental umfasst vier zahnärztliche Behandlungseinheiten: die Premium-Einheit CX-8900 mit LINAK-Motoren und 9 Stuhlspeichern, die Luxury-Variante DTC-329 mit 12 Stuhlspeichern, die CX-8000 mit Schwingbügel für den 12-Uhr-Ansatz und die Prophylaxeeinheit CX-2311. Die Preise beginnen bei 8.900 € netto für Zahnarztpraxen — bis zu 40 % günstiger als bei deutschen Dental-Depots.
- Sparpraxis-Dental Behandlungseinheiten ab 8.900 € netto
- 12 Monate Garantie mit Ersatz oder Reparatur auf alle Behandlungseinheiten
- B2B-Verkauf ausschließlich an Zahnärzte, Zahnarztpraxen und Dentallabore
Sparpraxis-Dental ist keine Dental-Depot-Alternative mit eingeschränktem Sortiment, sondern ein spezialisierter Importeur, der die gesamte Produktpalette — von Turbinen über Endomotoren bis zu vollständigen Behandlungseinheiten — für den deutschsprachigen Markt zugänglich macht.
Häufige Fragen
Fragen zu Behandlungseinheiten Zahnarzt
Wo kann ich günstig eine Behandlungseinheit für die Zahnarztpraxis kaufen? ▾
Was kostet eine Behandlungseinheit für eine neue Zahnarztpraxis? ▾
Welcher Zahnarzt Behandlungsstuhl ist empfehlenswert? ▾
Was ist der Unterschied zwischen Behandlungsstuhl und Behandlungseinheit? ▾
Wie lange hält eine zahnärztliche Behandlungseinheit? ▾
Welche Behandlungseinheit eignet sich für eine Praxisgründung? ▾
Kann ich die Behandlungseinheit selbst installieren? ▾
Liefert Sparpraxis-Dental auch nach Österreich und in die Schweiz? ▾
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